SGM Iptingen/Nussdorf/Großglattbach/Mönsheim

 

Trainingszeiten:

Dienstag ab 18 Uhr Nussdorf
Donnerstag ab 18 Uhr Iptingen

 

 

Trainerteam:

Sebastian Masuhr, Patrick Diaz

 

Vom 18.05. bis 25.05. machte unsere B-Jugend Lloret de Mar unsicher. Neben der Teilnahme an der Copa Catalunya verbrachten unsere Jungs insgesamt sieben ereignisreiche Tage an der Küste von Spanien.

Früh morgens am 18.05. ging es los mit dem Bus. Geschlagene 15 Stunden später stand unser Tross von 25 Mann am sonnigen Strand von Lloret bei bestem Wetter und akklimatisierte sich erstmal richtig, sowohl tags als auch nachtsüber.

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An Pfingstmontag machten wir einen Ausflug nach Barcelona. Nachdem einigen schon zu diesem Zeitpunkt das Geld ausging, weil man wohl etwas zu wild gefeiert hatte, wurde man jetzt auch noch abgezockt beim Camp Nou bzw. dem Museum davor und seinem überteuerten Fanshop. Dafür reizte der Ausflug nach Barcelona umso mehr, mit seinen schönen Gassen und Sehenswürdigkeiten.

Die anschließenden drei Tage stand man auf den harten Plätzen des Soccerland Catalunya. In unserer Gruppe hatten wir nur Gegner aus der Landesstaffel und Regionenstaffel. Und auch wenn wir wirklich alles gegeben hatten, hatten wir am Ende keine Chance, so dass wir die Vorrunde als letzter abschlossen. Dafür haben wir dann am dritten Tag beim letzten Spiel die Positionen ausgelost und das Spiel dann sogar deutlich gewonnen. Hätten wir wohl gleich machen sollen…

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Am Freitag ging es dann ins Waterworld in Lloret. Ein riesiges Rutschenparadies am Rande von Lloret. Leider war es an dem Tag etwas bewölkt, so dass einige schon früher wieder in die Stadt loszogen. Am letzten Abend ging es dann nochmal mit der ganzen Meute zum Abschluss in die Innenstadt und der letzte Cent wurde auf den Kopf gehauen.

Samstags stand auch schon wieder die Heimfahrt an und man trauerte doch etwas dem schönen Wetter und dem Strand nach. Nach Plünderung des Supermarktes, noch einem Strafzettel für unseren Busfahrer für seine Parkkünste, ging es dann wieder 15 Stunden zurück in die Heimat. Trübes und kaltes Wetter begrüßte uns in der Nacht, dafür kamen alle wieder heil heim, das war das Wichtigste. Zum Abschluss bleibt nur zu Sagen, was in Spanien war, bleibt in Spanien und die Jungs haben auf ihrer Reise sicherlich Erlebnisse fürs Leben mitgenommen.

PD